Mehr Europa!

Die Europäische Union ist noch jung. Man vergisst mitunter schnell, dass einige Mitgliedsstaaten noch gar nicht lange dabei sind.  Dass einige Institutionen noch gar nicht lange gibt, oder ihre Kompetenzen erst mit der Zeit ausgebildet haben. Trotzdem ist die Europäische Einigung ein Prozess, der sich auf mittlerweile über 60 Jahre erstreckt. Die Europäische Union ist ein Gebilde im ständigen Wandel. Setzen wir uns dafür ein, diesen Wandel positiv zu gestalten, und bringen die europäische Einigung voran!

Zeitleiste

Für ein Vereintes Europa!

Seit ihrer Gründung ist die Europäischen Union immer enger zusammengewachsen —  gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren vielfache Krisen erlebt. Die „Eurokrise“ von 2011, als unser gemeinsamer Währungsraum fast auseinander gebrochen wäre. Die „Asylkrise“ von 2015, als die Mitgliedsstaaten über die Aufnahme von Geflüchteten in Streit gerieten. Das Brexit-Votum von 2016 und der anschließende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Angesichts dieser vielen Krisen brauchen wir nicht weniger, sondern mehr Europa!

  • Grund für die „Eurokrise“ war das Fehlen einer gemeinsamen europäischen Wirtschafts- und Finanzpolitik.
  • Die „Asylkrise“ ist seit über fünf Jahren nicht gelöst, vor allem weil die nationalen Regierungen die notwendigen Schritte blockieren.
  • Der Brexit zeigt, dass nationale Alleingänge ins Unglück führen. Großbritannien geht es ohne die Europäische Union nachweislich schlechter. Sozial, wirtschaftlich, politisch.

Meine Antwort auf die vielfältigen Zerreißproben Europas ist ein klares Ja zu einer vereinten Europäischen Union. Ich setze mich langfristig für die Gründung eines Europäischen Bundestaates ein. 

Die Europäische Union ist das erfolgreichste Projekt für Frieden und Wohlstand, das die Welt je gesehen hat. Autokraten, Nationalisten, Rechtspopulisten auf der ganzen Welt fürchten diesen Erfolg. Lassen wir nicht zu, dass sie Europa mit ihren Hasskampagnen entzweien!