Was machen wir mit unserem Weltraumschrott?

Eine Kollision mit einer herumfliegenden Schraube hat im Weltraum die Sprengkraft einer Handgranate. Und es gibt tote Satelliten im All, die sind so groß wie Busse! Im Orbit wird es immer voller. Ausrangierte Satelliten und losgesprengte Teile könnten eines Tages den Weg ins All blockieren. Mit dem Deutschlandfunk Kultur habe ich über das Thema Weltraumschrott gesprochen – und darüber, wie wir die Raumfahrt im 21. Jahrhundert besser regulieren können. Das vollständige Interview gibt es in der Mediathek des Deutschlandfunks.

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Wie Weltraumschrott zur Bedrohung wird — Ausstellung im Parlament

Lebenswichtige Infrastruktur ist zerstört, Kommunikationsnetze fallen aus, Kollisionen sind unvermeidbar. Was sich liest wie ein Untergangsszenario, ist unter führenden Weltraumexpert*innen Konsens. Die Menge an Weltraumschrott hat in den vergangen Jahren so sehr zugenommen, dass Auswirkungen im All wie auch auf der Erde zu befürchten sind.  „Dort oben herrscht Wilder Westen“, sagt der Grünen-Europaabgeordnete Niklas Nienaß. Der…

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Isar Aerospace: Besuch bei Space-Start-Up

Ich setze mich für den Aufbau einer europäischen Weltraumwirtschaft ein. Jetzt habe ich das Raketen-Start-Up Isar Aerospace in der Nähe von München besucht. Satellitentechnik ist aus unserem gesellschaftlichen Leben nicht mehr weg zu denken. Es geht nicht nur um Kommunikation und Navigation, sondern auch um Industrie, Forschung oder Katastrophenschutz. Erdbeobachtungssysteme wie das europäische Copernicus-Programm helfen…

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