Was machen wir mit unserem Weltraumschrott?

Eine Kollision mit einer herumfliegenden Schraube hat im Weltraum die Sprengkraft einer Handgranate. Und es gibt tote Satelliten im All, die sind so groß wie Busse! Im Orbit wird es immer voller. Ausrangierte Satelliten und losgesprengte Teile könnten eines Tages den Weg ins All blockieren. Mit dem Deutschlandfunk Kultur habe ich über das Thema Weltraumschrott gesprochen – und darüber, wie wir die Raumfahrt im 21. Jahrhundert besser regulieren können. Das vollständige Interview gibt es in der Mediathek des Deutschlandfunks.

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Wie Weltraumschrott zur Bedrohung wird — Ausstellung im Parlament

Lebenswichtige Infrastruktur ist zerstört, Kommunikationsnetze fallen aus, Kollisionen sind unvermeidbar. Was sich liest wie ein Untergangsszenario, ist unter führenden Weltraumexpert*innen Konsens. Die Menge an Weltraumschrott hat in den vergangen Jahren so sehr zugenommen, dass Auswirkungen im All wie auch auf der Erde zu befürchten sind.  „Dort oben herrscht Wilder Westen“, sagt der Grünen-Europaabgeordnete Niklas Nienaß. Der…

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Es darf keinen entfesselten Weltraum-Kapitalismus geben

Im Juni war ich zu Besuch bei Sierra Space. Das Unternehmen mit Sitz in Denver, Colorado ist vor allem für seinen Dream Chaser bekannt. Ein Raumgleiter, der ein wenig aussieht wie ein kleines Shuttle und der Menschen schon bald ins All bringen soll. Im Fokus meines Besuches stand aber ein anderes Thema. Das Unternehmen —…

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